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Abteilungsleitung
Für die verschiedenen Jahrgänge sind in der Schule Abteilungsleiter bzw. –leiterinnen zuständig, die zur Schulleitung gehören und sich u.a. mit besonderen Aufgabenstellungen der jeweiligen Jahrgänge befassen.
Ansprechpartner: Karl Schmitz (5 - 7), Heike Oertel (8 – 10), Winfried Schneider (11 – 13)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Beautyday
Der Beautyday findet immer in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien statt. Ziel ist es, das Schulgebäude, die Klassenräume und das –gelände zu säubern. Die Planung über die Aufsichten und welche Klasse, welche Sonderaufgabe zu erledigen hat, planen einzelne Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs. Sie erhalten dafür ein Zertifikat am letzten Schultag in der Aula. Material stellt z. T. Herr Werner zur Verfügung. Putzmittel etc. müssen von den Tutoren selbst organisiert werden. Die Schulleitung bestellt einen Container, um z.B. Möbel zu entsorgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Fach im Lehrerzimmer
Postfach: Alle KuK haben ein offenes Fach im Lehrerzimmer. Dort werden Mitteilungen aller Art hineingelegt. Alle sind verpflichtet, den Inhalt des Faches zumindest einmal am Tag zu kontrollieren.
Privatfach: Nach Möglichkeit erhalten alle KuK ein persönliches Fach im Lehrerzimmer.

Ferientage, bewegliche
Die Schulkonferenz legt am Ende des Schuljahres die zur Verfügung stehenden beweglichen Ferientage fest.

Förderverein
Der Förderverein hat Eltern und Lehrer als Mitglied. Sein Ziel ist vor allem, zusätzliche finanzielle Mittel für die Schule zu beschaffen und damit besondere Aktionen zu finanzieren, für die die Schulverwaltung kein Geld bereitstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gemeinsames Lernen - Handreichung als .pdf download
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ihr unterrichtet neu in einer Klasse des Gemeinsamen Lernens (GL, früher GU)? Hier sind ein paar wichtige Informationen, die Ihr wissen solltet, wenn Ihr mit Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf arbeitet. An der Katharina - Henoth - Gesamtschule sind im Schuljahr 2016 / 2017 die Klassen 5a, 5b, 5c, 6a, 6d, 6e, 7a, 7b, 8a, 8b, 9b, 10b Gruppen, in denen Schülerinnen und Schüler (SuS) mit und ohne besonderen Unterstützungsbedarf gemeinsam lernen und unterrichtet werden. Die Ansprechpartner/innen für den Austausch über Förderbedarfe, Förderpläne, Fördermaßnahmen und Materialien sind die Sonderschullehrkräfte, die in den jeweiligen Klassen unterrichten: Marietta Kolkmann, Regina Rösen, Wolfgang Sievert , Iris Tschauder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Handyregeln (verabschiedet auf der Schulkonferenzsitzung am 22.09.2016)

1. Handys sind während des Unterrichts nur nach Absprache mit der Lehrerin oder dem Lehrer für unterrichtliche Zwecke erlaubt.
2. In der Zeit zwischen 13:50 Uhr und 14:35 Uhr (7. Stunde) dürfen Handys in der Mensa, auf dem Hof um die Mensa herum und im Schülercafé lautlos oder mit Kopfhörern benutzt werden.
3. Das Anfertigen von Ton- und Viedeoaufzeichnungen, das Fotographieren und das Telefonieren sind verboten.
4. Die Oberstufenschüler/innen (Jahrgänge 11 - 13) dürfen in den Containern und im 12'er- und 13'er-Gebäudebereich Handys nutzen, nicht aber während Klausuren.
5. Zu allen anderen Zeiten ist die Handynutzung auf dem gesamten Schulgelände und in den Gebäuden verboten.
6. Bei Verstößen gegen diese Regeln wird das Handy abgenommen – es gelten die bisherigen Regelungen für die Rückgabe und die weiteren Konsequenzen.

Inkrafttreten: Diese Handyregeln treten nach den Herbstferien, also am Montag, 24. Oktober 2016, in kraft und gelten zunächst bis zum Ende des Schuljahres 2016/2017. Am Ende des Schuljahres berät die Schulkonferenz, ob sie weiter in kraft bleiben oder geändert werden müssen.


Internetrecherche
ein Leitfaden ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Klassenfahrt Einverständniserklärung
Vordruck - als .docx download

Klassenpflegschaft
Die Erziehungsberechtigen der jeweiligen Klasse bilden die Klassenpflegschaft, die aus ihrer Mitte den oder die Klassenpflegschaftsvorsitzende(n) sowie den Stellvertreter wählt. Die Klassenpflegschaftssitzungen sind das, was auch Elternabend genannt wird. Daran nehmen die Tutoren mit beratender Stimme teil. Die Termine werden von der Schulleitung gesetzt. Die Themen sollten die Tutoren mit den Klassenpflegschaftsvorsitzenden absprechen. Die Leitung des "Elternabends" ist die Aufgabe der Pflegschaftsvorsitzenden, wobei die Tutoren hier tatkräftig unterstützen. Es muss ein Protokoll geschrieben werden, das die Schulleitung erhält, aber auch die Erziehungsberechtigten, da nicht immer alle anwesend sein können. Die Anzahl der Abende pro Schuljahr ist nicht vorgeschrieben. Der erste Abend zur Konstituierung muss natürlich stattfinden und zwar innerhalb der ersten beiden Wochen nach Schulbeginn. Es laden immer, wenn möglich, die bisherigen Vorsitzenden ein.

Klassensprecher
Zu Anfang des Schuljahres wählt die Klasse ihren Klassensprecher oder ihre Klassensprecherin samt einem Vertreter. Der Klassensprecher, oder bei Fehlen der Vertreter, besucht die regelmäßig stattfindenden SV-Sitzungen und erstattet der Klasse anschließend Bericht. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Tutoren und Klassensprecher ist erwünschenswert.

Krankmeldung
Koordination: Karin Bümming, Michael Bongard
Rufnummer: 0221-88 80 919
Krankmeldungen müssen in der Zeit von etwa 7:00 Uhr bis 7:30 Uhr erfolgen.

 


Lehrerkonferenz
Die Konferenz aller Lehrerinnen und Lehrer ist die Lehrerkonferenz (kurz: LK). Die LK berät über die fachliche und pädagogische Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit an der Schule. Sie entscheidet über inhaltliche und organisatorische Angelegenheiten wie z.B. Fortbildung. Anträge an die LK müssen rechtzeitig der Schulleitung mitgeteilt werden. Auch die Kolleginnen und Kollegen sollten z.B. mittels eines Papieres über ein Vorhaben vorab informiert werden. Die Vorbereitung der LK erfolgt durch die Schulleitung. Diese lädt mit einer Tagesordnung das Kollegium ein. Das Protokoll der LK übernehmen in alphabetischer Reihenfolge immer zwei Kolleginnen oder Kollegen. Das Protokoll der letzten LK muss immer rechtzeitig vor der nächsten LK an alle Kolleginnen und Kollegen ausgeteilt werden, sodass diese das rechtzeitig lesen und entsprechend über die Annahme des Protokolls abstimmen können.

Lehrerrat
Der Lehrerrat ist die vom Lehrerkollegium gewählte Interessensvertretung der Lehrerinnen und Lehrer. Sie dient als Vermittlungsinstanz zwischen Schulleitung und Kollegium, aber auch bei Konfliktsituationen innerhalb der Lehrerschaft. Ansprechpartner: Bouajaja, Jesko, Klumpp, Sari

Lernberatungstag / Sprechtag
Der Lernberatungstag wird im Terminplan durch die Schulleitung festgelegt. Er findet zweimal im Schuljahr statt und zwar jeweils nach den Quartalskonferenzen zur Mitte der Schulhalbjahre. Es besteht die Möglichkeit – gemeinsam mit dem Kind! – zum Austausch über den Leistungsstand des Kindes. Die Tutoren laden die Eltern rechtzeitig ein. Die Zeiten an diesem Tag sind von 9 – 12 Uhr und von 14 – 19 Uhr. Darüber hinaus bietet jeder Lehrer, jede Lehrerin eine Stunde in der Woche für Elterngespräche an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mittagspause
Die Mittagspause für die Jahrgänge 5./6./10. findet in der 6. Stunde, also von 12:45 – 13:30 Uhr statt. Die Mittagspause für die Jahrgänge 7 – 9 in der 7. Stunde, also von 13:50 – 14:35 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler haben dann die Gelegenheit, in der Schulmensa zu essen und danach entweder zu spielen oder an den Mittagsangeboten teilzunehmen. Geöffnet sind in der Zeit in der Regel das Müttercafé, die Bibliothek und die Disco. Für die Jahrgänge 5 und 6 gibt es ein erweitertes Mittagsfreizeitangebot.

Mitteilungsbuch
Im Lehrerzimmer befindet sich das Mitteilungsbuch. Alle KuK sind mindestens einmal am Tag dazu verpflichtet, die neuesten Eintragungen zu lesen. Hier werden Infos der Schulleitung aber auch der KuK notiert. So ist es z.B. äußerst wünschenswert, wenn man mit einer Lerngruppe eine außerschulische Unternehmung macht, dass dies dort notiert wird und auch die Schülernamen eingetragen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Nachsitzen
Gibt es an der Katharina Henoth Gesamtschule nicht. Stattdessen wird den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit gegeben, bei wiederholt nicht gemachten Hausaufgaben oder vorsätzlich und unentschuldigt versäumten Unterrichtsstunden diesen Stoff in der Schule nach zu arbeiten. Die Erziehungsberechtigten werden von den Lehrerinnen und Lehrern bei solchen Anlässen rechtzeitig informiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Oberstufe
Facharbeit (12. Jg.): Brief an Kollegen 26.09.2016 / Hinweise Facharbeit-Formales
/ Vordruck Thema und Abgabe / Rückmeldung Facharbeit
Erlasse
SII-Konzepte: Beschwerde- und Problembearbeitung
Tutoren und Beratungslehrer: Ablaufplan monatliche Fehlzeiten / Leitfaden zum Umgang mit unentschuldigten Fehlstunden
Tag der offenen Tür
Fehlzeitenregelungen: Entschuldigungsregelungen (Lehrer)
Klausuren / Fehlen bei Klausuren: Klausuraufsichten Regelungen (Lehrer)
Berufsorientierung
Mündliche Prüfungen in den modernen Fremdsprachen
Studienfahrten (13. Jg.)
Abitur / Klausuren unter Abiturbedingungen
Unterrichtsgänge
Unterricht


Pausenaufsichten
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Parkplätze
Auf dem Schulhof können lediglich die freien Stellen neben der Mensa genutzt werden (Zugang über die Lustheiderstraße). Zu beachten ist, dass jegliche Rettungswege freigehalten werden müssen. Da der Parkplatz keine Stellfläche für alle Autos bietet, kann auf der Lustheiderstraße ebenso geparkt werden. ACHTUNG: Hier finden wiederholt Diebstähle statt, indem Autos aufgebrochen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Räume
Die Klassenräume werden nicht nur für die "eigene Klasse" genutzt, sondern auch für den Fachunterricht anderer Schülergruppen. Dies gilt besonders für die Jahrgänge ab Klasse 7, wenn die Differenzierung beginnt, weil dann Kinder aus verschiedenen Klassen in unterschiedlichster Zusammensetzung gemeinsam Unterricht haben. Generell gilt für alle Räume in der Schule, dass sie sauber verlassen werden. Das heißt genauer, dass die Tafel am Ende der Stunde geputzt wird, der Müll in die Mülleimer geworfen wird und bei Anhäufung von Dreck auf dem Boden auch gekehrt wird. Ist man als letzte Lerngruppe in einem Klassenraum, stellt man entweder alle Stühle hoch, oder lässt alle Stühle unten; je nach dem welcher Bereich von den Reinigungskräften gesäubert werden soll. Stellt man, insbesondere am Schuljahresanfang oder zum Halbjahr fest, dass der vorgegebene Raum durch andere Lerngruppe besetzt ist, so teilt man dies unverzüglich der Organisation mit, die dann einen neuen Raum ausgeben wird. Dies ist absolut notwendig, damit die Schulleitung bei einem Feuer- oder Alarmfall genau weiß, wer in welchem Raum zu finden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Sauberkeit
Die Schülerinnen und Schüler werden täglich angehalten den Klassenraum zu fegen und die gelbe und blaue Tonne zu entleeren (der Restmüll wird von den Putzkräften entleert). Dafür bietet es sich an, dass die Tutoren in ihren Klassen einen Ordnungsdienst einrichten. Aufgrund der zahlreichen differenzierten Lerngruppen kann es sein, dass nicht immer die Klasse in ihrem Klassenraum die letzte Lerngruppe ist. Das bedeutet, dass gerade darauf geachtet wird, dass die letzte Lerngruppe so den Raum herrichtet, dass am nächsten Morgen direkt wieder gelernt werden kann.

Schülervertretung
(kurz: SV) Die Schülerinnen und Schüler wählen pro Klasse einen Klassensprecher oder eine Sprecherin und einen Vertreter bzw. eine Vertreterin. Alle Klassensprecher der Schule bilden die Schülervertretung. Dort wird dann eine Schülersprecherin samt Vertreter oder ein Schülersprecher samt Vertreter gewählt. Außerdem werden Vertreter für die Schulkonferenz und die Fachkonferenzen gewählt. Die Aufgaben der SV umfassen die Interessensvertretung der Schülerinnen und Schüler und die Mitarbeit im Schulalltag zur Gestaltung des Schullebens. Ein großes Projekt dabei, das alljährlich von der SV mit ihren SV-Lehrern organisiert wird, ist das SV-Turnier am Ende des Schuljahres. Ansprechpartner für die SV: Haas, Schmidtke, Schneider, Björn

Schulkonferenz
Die Schulkonferenz (kurz: SchuKo) ist das höchste Entscheidungsgremium in der Schule. Hier werden alle schulischen Dinge entweder entschieden oder beraten. Die SchuKo tagt in der Regel zwei- bis viermal pro Jahr. Die Organisation und Leitung liegt beim Schulleiter. Das Protokoll wird von den Vertretern der Lehrerschaft in alphabetischer Reihenfolge verfasst.

Schulordnung
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Sprechtag / Lernberatungstag
Der Lernberatungstag wird im Terminplan durch die Schulleitung festgelegt. Er findet zweimal im Schuljahr statt und zwar jeweils nach den Quartalskonferenzen zur Mitte der Schulhalbjahre. Es besteht die Möglichkeit – gemeinsam mit dem Kind! – zum Austausch über den Leistungsstand des Kindes. Die Tutoren laden die Eltern rechtzeitig ein. Die Zeiten an diesem Tag sind von 9 – 12 Uhr und von 14 – 19 Uhr. Darüber hinaus bietet jeder Lehrer, jede Lehrerin eine Stunde in der Woche für Elterngespräche an.


Termine für das Schuljahr – gesamt
Zu Beginn des Schuljahres werden die Termine weitgehend festgelegt. Lehrerinnen und Lehrer erhalten einen Terminplan, wie auch die Erziehungsberechtigten.

Termine für das Schuljahr – Oberstufe
Zu Beginn des Schuljahres werden die Termine weitgehend festgelegt.

Terminplan Abitur
Siehe auch Termine für das Schuljahr – Oberstufe

Tutoren
Gibt es zwei pro Klasse. In der Regel bilden ein Lehrer und eine Lehrerin das Team. Sie erteilen nicht nur Fachunterricht, sondern z.B. auch Übungsstunden. Organisatorisches soll in erster Linie in der Tutorenstunde besprochen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Unfall
Die Zuständigkeit bei Unfällen in der Schule liegt bei der unterrichtenden Lehrerin oder dem unterrichtenden Lehrer oder der Aufsicht. Wenn einem Kind etwas zustößt, werden umgehend die Erziehungsberechtigten informiert. Für ein eventuelles Taxi oder einen Krankenwagen sorgt sich die Lehrperson, ggf. das Sekretariat. Ein Unfallbericht muss ausgefüllt werden. Hatte ein Kind auf dem Weg zur Schule oder nach Hause einen Unfall, so muss anschließend im Sekretariat ein Unfallbericht ausgefüllt werden, denn die Kinder sind auf diesem Weg versichert. Das Gleiche gilt auf dem Weg zu Schulveranstaltungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Wahlpflichtfach
Zweimal während der Schullaufbahn können die Schülerinnen und Schüler aus verschieden Wahlpflichtfächern einen Bereich auswählen, der ihren Neigungen am besten entspricht. Wie der Name schon sagt, ist die Wahl Pflicht, denn das gewählte Fach hat den Status eines Hauptfaches. Ab der Klasse 6 muss ein Fach aus WP 1 ausgewählt werden (die Wahl erfolgt am Ende der 5. Klasse): Naturwissenschaft, Spanisch, Arbeitslehre Hauswirtschaft oder Technik, Darstellen & Gestalten, Türkisch.
Ab der Klasse 8 muss ein Fach aus EGU ausgewählt werden (die Wahl erfolgt am Ende der Klasse 7): Informatik, Latein, Pädagogik, Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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