Lehrer-Fußball-Turnier


LehrerInnen der KHG messen sich mit Kollegen im Fußball
Beim gut besetzten Sommer-(Regen-)Turnier der Sportschule Hennef ohne Chance
Das von Winnie Schneider betreute Team startete optimal in das Turnier. Gegen das Städtische Anno Gymnasium aus Siegburg stand am Ende ein 2:0 Erfolg zu Buche. Aus einer gut gestaffelten Deckung heraus erzielte man zahlreiche Konterchancen. Eine der ersten verwandelte Nuno Santos-Carvalho das erste Tor. Auch im zweiten Spiel, gegen eine Auswahl der Lehrerinnen und Lehrer aus Waldbröl, rechnete man sich Chancen aus. Die gemischte Mannschaft spielte aber ganz ähnlich wie die KHG im ersten Spiel. Hinten dicht, vorne Nadelstiche – und einer davon traf. Und weil die wenigen Chancen im Angriff dieses Mal nicht genutzt werden konnten, hieß es am Ende 0:1 gegen die sympathische Truppe aus Waldbröl. Im anhaltenden, mal stärkeren, mal seichteren Regen, wurden die Beine langsam schwerer. Dies merkte man im dritten Spiel gegen die ambitionierte Truppe des Technischen BK Düren. Beim frühen 0:1 fanden die Verteidiger der KHG nicht rechtzeitig in die Zweikämpfe. Beim Befreiungsschlag der Gegner verlor Martina Kreutzmann gegen den sich robust einsetzenden männlichen Gegenspieler das Laufduell, der dann vor dem zurückeilenden Keeper ins leere Tor zum 0:2 Endstand einschieben konnte. Vor dem vierten Spiel hatte man den Gegner gut studiert – und den besten Fußball gesehen, den man bis dato auf dem Platz beobachten konnte. So entwickelte sich eine einseitige Partie. Angriffswelle um Angriffswelle rollte auf das Tor der KHG zu – und leider fiel wieder früh das 0:1. Im letzten Spiel war die Luft dann raus. Gegen die keineswegs übermächtigen Gegner aus Aggertal gelang den Spielern der KHG nicht mehr viel. Nach dem unglücklichen 0:1, der Gegner spielte den Ball am kurzen Pfosten mit der Hacke unhaltbar ins lange Eck, folgte recht schnell das 0:2 nach einem Abspielfehler kurz vor dem eigenen Strafraum. Mit einem Torwartwechsel, Peter NACHNAME löste den Ex-Referendar ab, sollte noch einmal das Angriffsspiel belebt werden. Für einen Torabschluss reichte es trotzdem nicht, stattdessen fiel nach einem Konter sogar das 0:3. Ein etwas unwürdiger Abschied nach einer engagierten Turnierleistung.

Timo Rebschloe

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